Fotografische Ansichten: ENNS - älteste Stadt österreichs
Schloss Ennsegg
Frühlingsboten
Die Altstadt wird geprägt von der Stadtbefestigung, die noch in großen Teilen erhalten ist. Besonders sehenswert ist der Frauenturm mit seiner im Obergeschoß befindlichen Johanniterkapelle mit mittelalterlicher Malerei aus dem frühen 14. Jht.
Das Wahrzeichen der Stadt ist der fast 60 m hohe Stadtturm. Er wurde als Glocken- und Wachturm von 1564 bis 1568 errichtet. Er vereint in seiner Architektur Gotik und Renaissance. Von der Galerie, wo einst die Türmer über der Stadt Wache hielten, hat man wunderbare Tief- und Ausblicke. Die wichtigsten Straßen führen auf dem Hauptplatz zu. Dieser südländisch anmutende Platz wird von herrlichen Fassaden der Bürgerhäuser gesäumt, so entsteht der Eindruck eines riesigen Saales. In so manchem Bürgerhaus gibt es einen idyllischen renaissancezeitlichen Arkadenhof. Im südlichen Stadtteil erhebt sich markant die Pfarrkirche Enns - St. Marien.
Sie ist eine der ältesten Bettelordenskirchen Österreichs. Sie besticht durch die Schlichtheit der Architektur und die modernen Chorfenster von Markus Prachensky, die dem Raum einen herrlichen Farbakzent geben. Sie wird gerne von jenen aufgesucht, die vom hektischen Alltag abschalten und in diese Beschaulichkeit und Schlichtheit eintauchen wollen.
An die Kirche angebaut ist die Wallseerkapelle, ein Kleinod gotischer österreichischer Baukunst. Die zartgliederige und eigenwillige Architektur versetzt nicht nur den Kunstkenner in Staunen. Eine der drei Ennser Madonnen kann man hier ebenso bewundern wie die Malerei aus dem Jahre 1625. Zu diesem Ensemble gehört noch der einfache, doch sehr idyllische Kreuzgang.
Lesen Sie mehr... Teil 3)
Das Wahrzeichen der Stadt ist der fast 60 m hohe Stadtturm. Er wurde als Glocken- und Wachturm von 1564 bis 1568 errichtet. Er vereint in seiner Architektur Gotik und Renaissance. Von der Galerie, wo einst die Türmer über der Stadt Wache hielten, hat man wunderbare Tief- und Ausblicke. Die wichtigsten Straßen führen auf dem Hauptplatz zu. Dieser südländisch anmutende Platz wird von herrlichen Fassaden der Bürgerhäuser gesäumt, so entsteht der Eindruck eines riesigen Saales. In so manchem Bürgerhaus gibt es einen idyllischen renaissancezeitlichen Arkadenhof. Im südlichen Stadtteil erhebt sich markant die Pfarrkirche Enns - St. Marien.
Sie ist eine der ältesten Bettelordenskirchen Österreichs. Sie besticht durch die Schlichtheit der Architektur und die modernen Chorfenster von Markus Prachensky, die dem Raum einen herrlichen Farbakzent geben. Sie wird gerne von jenen aufgesucht, die vom hektischen Alltag abschalten und in diese Beschaulichkeit und Schlichtheit eintauchen wollen.
An die Kirche angebaut ist die Wallseerkapelle, ein Kleinod gotischer österreichischer Baukunst. Die zartgliederige und eigenwillige Architektur versetzt nicht nur den Kunstkenner in Staunen. Eine der drei Ennser Madonnen kann man hier ebenso bewundern wie die Malerei aus dem Jahre 1625. Zu diesem Ensemble gehört noch der einfache, doch sehr idyllische Kreuzgang.
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